Geschichte des Schlosses
"Es war einmal ein Schloss..."
Wäre die Geschichte von Schloss Velen ein Märchen, dann müsste sie wohl so beginnen. Doch da es sich um eine wahre Geschichte handelt, wollen wir sie hier in aller Kürze erzählen - wohl wissend, dass 760 Jahre eine lange Zeit sind, die die menschliche Vorstellungskraft bei weitem übersteigt.
um 1240
Hermann I. und sein Sohn Konrad werden erstmals als Besitzer des „Castrum Velen“ erwähnt – damals ein kleines gotisches Herrenhaus in „L“-Form. Schräg gegenüber stand schon der Turm, den man noch heute sehen kann.
16. Jahrhundert
Die Herren von Velen waren Kriegsleute und Baumeister zugleich. Hermann VII. von Velen ließ die Kapelle restaurieren und die beiden Seitenflügel erbauen.
Mitte 18. Jahrhundert
Die Erbtochter von Anton Bernhard von Velen, Anna Theresia, heiratete Clemens August von Landsberg. Seitdem befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Landsberg-Velen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das heutige Hauptportal errichtet und um 1830
wurden die übrigen Vorgebäude gebaut.
14. April 1931
An diesem Tag schien das Ende des Märchenschlosses gekommen. Ein furchtbarer Brand wütete tagelang und vernichtete alles im Inneren des Schlosses mit Ausnahme der Kapelle. Doch der Aufbau begann bald wieder. Bis 1987 beherbergte das Schloss eine Zollschule mit großen Wasch- und Schlafräumen.
1988
Nach langer Beratung entstand das SportSchloss Velen, in dem die Geschichte, neueste Technik und modernes Leben zu einer Einheit zusammenwachsen sollen.
2002
Wurden die kompletten Haupthauszimmer renoviert. Die Zimmer der Kategorie Schloss sowie die 5 Themensuiten sind im italenischen Villen & Biedermeier Stil ausgestattet. Exklusive Stoffe und harmonische Farben prägen die Zimmer in denen sich der Komfort der Gegenwart mit dem Reiz der historischen Tradition verbindet.
2009
Die Orangerie wurde aufwendig saniert. Vom Orangeriekeller über das Erdgeschoss bis hin zur 1. Etage wurde alles komplett renoviert. Im April erstrahlte das Gebäude, ganz im Sinne von Conrad von Schlaun, wieder in neuem Glanz.
Hermann I. und sein Sohn Konrad werden erstmals als Besitzer des „Castrum Velen“ erwähnt – damals ein kleines gotisches Herrenhaus in „L“-Form. Schräg gegenüber stand schon der Turm, den man noch heute sehen kann.
16. Jahrhundert
Die Herren von Velen waren Kriegsleute und Baumeister zugleich. Hermann VII. von Velen ließ die Kapelle restaurieren und die beiden Seitenflügel erbauen.
Mitte 18. Jahrhundert
Die Erbtochter von Anton Bernhard von Velen, Anna Theresia, heiratete Clemens August von Landsberg. Seitdem befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Landsberg-Velen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das heutige Hauptportal errichtet und um 1830
wurden die übrigen Vorgebäude gebaut.
14. April 1931
An diesem Tag schien das Ende des Märchenschlosses gekommen. Ein furchtbarer Brand wütete tagelang und vernichtete alles im Inneren des Schlosses mit Ausnahme der Kapelle. Doch der Aufbau begann bald wieder. Bis 1987 beherbergte das Schloss eine Zollschule mit großen Wasch- und Schlafräumen.
1988
Nach langer Beratung entstand das SportSchloss Velen, in dem die Geschichte, neueste Technik und modernes Leben zu einer Einheit zusammenwachsen sollen.
2002
Wurden die kompletten Haupthauszimmer renoviert. Die Zimmer der Kategorie Schloss sowie die 5 Themensuiten sind im italenischen Villen & Biedermeier Stil ausgestattet. Exklusive Stoffe und harmonische Farben prägen die Zimmer in denen sich der Komfort der Gegenwart mit dem Reiz der historischen Tradition verbindet.
2009
Die Orangerie wurde aufwendig saniert. Vom Orangeriekeller über das Erdgeschoss bis hin zur 1. Etage wurde alles komplett renoviert. Im April erstrahlte das Gebäude, ganz im Sinne von Conrad von Schlaun, wieder in neuem Glanz.
Die Geschichte vom Schloss Velen geht weiter. Auch im neuen Jahrtausend weist sie in eine erfolgreiche und wachstumsorientierte Zukunft. Mit unverminderter Kraft folgen wir nachhaltig dem Leitspruch „Mehr Freude am Leben“ – zum Wohle unserer Gäste, Freunde und Partner.



















